Du warst früh dran und hast dir den KI-Prompting-Guide geholt – danke dafür. Als Dankeschön bekommst du hier deinen persönlichen Prozess-Check: 7 Fragen, rund 3 Minuten. Am Ende kennst du deinen Kanzlei-Typ – und den einen nächsten Schritt, der bei dir am meisten Zeit hebt.
Er sagt dir, ob dein Hebel im Skalieren, im Fundament oder im gezielten Einzelfall liegt – und womit du anfängst.
Nicht nur „wie viel Arbeit", sondern wie viel davon sich wirklich automatisieren lässt – und wie umsetzungsbereit deine Kanzlei dafür ist.
Statt einer Pauschalzahl bekommst du deinen Archetyp und den einen ersten Zug, der bei dir am meisten bringt.
Konservativ gerechnet, kein Hype. Jede Auswertung nennt den Stolperstein, den du kennen solltest – auch wenn er unbequem ist.
Andere schicken dir eine Zahl. Du bekommst einen 8-seitigen Report, der nur für deine Kanzlei gerechnet ist: dein Kanzlei-Typ, dein Zeitpotenzial in Stunden und Euro, der erste Zug mit der größten Wirkung, der ehrliche Fallstrick und ein Startplan für 30 Tage mit fertigem Startprompt. Das Prompt-Pack für dein Rechtsgebiet liegt in derselben Mail.
Deckblatt
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Beispiel-Auswertung für den Typ „Goldmine ohne Werkzeug“. Deine Seiten rechnen mit deinen Antworten und deinem Rechtsgebiet.
Er sagt dir, womit du in Woche 1 anfängst, was du in Woche 2 und 3 aufbaust und wie du in Woche 4 misst, ob es wirkt. Dazu der fertige Startprompt zum Kopieren. Jeder, der den Check macht, bekommt diese Anleitung, zugeschnitten auf seinen Kanzlei-Typ und sein Rechtsgebiet.
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Dein exklusives Prompt-Pack liegt gleich in deinem Postfach. Für die ersten 10, die sich melden, gibt es obendrauf ein kostenloses 15-Minuten-Sparring zu deinem ersten Zug.
So entsteht die Zahl: deine Angaben zu Volumen × Wiederholbarkeit × einer konservativen Automatisierungsquote (55 %). Bewusst vorsichtig gerechnet – eine fundierte Schätzung, kein Versprechen. Mit dem Stundensatz-Regler passt du die Euro-Angabe auf deine Kanzlei an. Kein Ersatz für eine individuelle Analyse.
Ich bin Benjamin Uth – Wirtschaftsjurist (LL.M.), IHK-zertifizierter KI-Manager und Gründer von Legal Ease. Sieben Jahre habe ich in einer der größten Wirtschaftskanzleien gearbeitet. Mandatsdruck, Fristen und Dokumentenberge kenne ich also nicht aus einer Präsentation, sondern aus dem eigenen Arbeitsalltag.
Als Dozent für KI, Governance & Recht lehre ich genau das Spannungsfeld, das deine Kanzlei betrifft: Wo hilft KI wirklich – und wo lauern § 203 StGB, DSGVO und der EU AI Act? Deshalb sehe ich schnell, wo bei dir Zeit liegen bleibt, was sich realistisch heben lässt und was du besser sein lässt.
Und ich bleibe nicht beim Ratschlag: Als Umsetzer verantworte ich mit meinem Team die komplette Umsetzung – von der Analyse bis zum laufenden System. Kein Konzept, das in der Schublade landet.


Sechs Gründe, warum das Ergebnis dieses Checks belastbar ist – und nicht von einem branchenfremden Tech-Berater kommt.
Kurz und ehrlich beantwortet: was der Check ist, was du bekommst und wie es um deine Daten steht.
Der KI-Prozess-Check ist ein kostenloser Online-Selbsttest für Kanzleien, Steuerberatungen und Notariate. Sieben Fragen zu Kanzleigröße, Schwerpunkt, Wiederholbarkeit, Volumen, Standardisierung, KI-Nutzung und Team ergeben zwei Werte: das Automatisierungs-Potenzial und die Umsetzungs-Reife. Daraus entsteht dein Kanzlei-Typ und der erste Zug, der bei dir am meisten Zeit hebt. Der Check dauert rund drei Minuten.
Für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare und Kanzleimanager, von der Einzelkanzlei bis zur Kanzlei mit mehr als 20 Berufsträgern. Die Auswertung kennt sechs Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Zivil- und Vertragsrecht, Bau- und Immobilienrecht, Steuerberatung sowie Notariat und andere Gebiete.
Startklar: viel Potenzial und hohe Reife, hier zählt Tempo. Goldmine ohne Werkzeug: viel Potenzial, aber das Fundament aus dokumentierten Abläufen, Datenschutz-Regel und Team fehlt noch. Der Spezialist: wenig Standardarbeit, aber sauber aufgestellt, hier bringen wenige gezielte Hebel am meisten. Am Anfang: Abläufe sind noch personenabhängig, ein sicherer Pilotprozess ist der richtige Start.
Direkt auf der Seite siehst du deinen Kanzlei-Typ, beide Werte, deine Position in der Matrix und deinen ersten Zug. Per E-Mail folgt der 8-seitige Ergebnis-Report als PDF: Deckblatt, Ergebnis, Detailanalyse deiner Antworten, erster Zug mit Fallstrick, Startplan für 30 Tage mit Startprompt, eine ehrliche Einordnung, was du allein schaffst und wo es technisch wird, sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Dazu kommt das Prompt-Pack für dein Rechtsgebiet.
Drei Etappen, passend zu deinem Kanzlei-Typ: Woche 1, Woche 2 und 3, Woche 4. Je nach Typ geht es zum Beispiel um die Teamregel zu Mandantendaten und ein Werkzeug mit AV-Vertrag, um das Dokumentieren der drei häufigsten Abläufe, um einen ersten Pilot und das Messen der Zeit vorher und nachher. Dazu bekommst du einen Startprompt nach der RACE-Methode (Rolle, Aufgabe, Kontext, Erwartung) und eine Checkliste zu § 203 StGB, AV-Vertrag und EU AI Act.
Nichts. Der Check, der Ergebnis-Report und das Prompt-Pack sind kostenlos und ohne Verpflichtung. Wer möchte, bucht danach ein 15-minütiges Gespräch, in dem wir das Ergebnis gemeinsam durchgehen. Auch das ist kostenlos.
Der Check fragt keine Mandantendaten ab, nur Angaben zur Kanzlei und deine Kontaktdaten für den Versand des Reports. Die Seite läuft auf einem Server in Deutschland, Schriften und Bilder werden lokal ausgeliefert, es gibt keinen Aufruf an Google Fonts. Der Startprompt im Report arbeitet ausschließlich mit eurem Ablaufwissen und braucht keine Akten. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Benjamin Uth, Wirtschaftsjurist (LL.M.), IHK-zertifizierter KI-Manager und Gründer von Legal Ease in Dresden. Sieben Jahre Großkanzlei bei Freshfields, davon fünf mit Verantwortung für Automatisierung und ein eigenes Team. Heute begleitet er Kanzleien, Steuerberatungen und Notariate von der Analyse bis zur laufenden Umsetzung und lehrt als Dozent KI, Governance und Recht.
Stand: 8. Oktober 2026 · Legal Ease, Benjamin Uth, Dresden