Du warst früh dran und hast dir den KI-Prompting-Guide geholt – danke dafür. Als Dankeschön bekommst du hier deinen persönlichen Prozess-Check: 7 Fragen, rund 3 Minuten. Am Ende kennst du deinen Kanzlei-Typ – und den einen nächsten Schritt, der bei dir am meisten Zeit hebt.
Er sagt dir, ob dein Hebel im Skalieren, im Fundament oder im gezielten Einzelfall liegt – und womit du anfängst.
Nicht nur „wie viel Arbeit", sondern wie viel davon sich wirklich automatisieren lässt – und wie umsetzungsbereit deine Kanzlei dafür ist.
Statt einer Pauschalzahl bekommst du deinen Archetyp und den einen ersten Zug, der bei dir am meisten bringt.
Konservativ gerechnet, kein Hype. Jede Auswertung nennt den Stolperstein, den du kennen solltest – auch wenn er unbequem ist.
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Dein exklusives Prompt-Pack liegt gleich in deinem Postfach. Für die ersten 10, die sich melden, gibt es obendrauf ein kostenloses 15-Minuten-Sparring zu deinem ersten Zug.
So entsteht die Zahl: deine Angaben zu Volumen × Wiederholbarkeit × einer konservativen Automatisierungsquote (55 %). Bewusst vorsichtig gerechnet – eine fundierte Schätzung, kein Versprechen. Mit dem Stundensatz-Regler passt du die Euro-Angabe auf deine Kanzlei an. Kein Ersatz für eine individuelle Analyse.
Ich bin Benjamin Uth – Wirtschaftsjurist (LL.M.), IHK-zertifizierter KI-Manager und Gründer von Legal Ease. Sieben Jahre habe ich in einer der größten Wirtschaftskanzleien gearbeitet. Mandatsdruck, Fristen und Dokumentenberge kenne ich also nicht aus einer Präsentation, sondern aus dem eigenen Arbeitsalltag.
Als Dozent für KI, Governance & Recht lehre ich genau das Spannungsfeld, das deine Kanzlei betrifft: Wo hilft KI wirklich – und wo lauern § 203 StGB, DSGVO und der EU AI Act? Deshalb sehe ich schnell, wo bei dir Zeit liegen bleibt, was sich realistisch heben lässt und was du besser sein lässt.
Und ich bleibe nicht beim Ratschlag: Als Umsetzer verantworte ich mit meinem Team die komplette Umsetzung – von der Analyse bis zum laufenden System. Kein Konzept, das in der Schublade landet.


Sechs Gründe, warum das Ergebnis dieses Checks belastbar ist – und nicht von einem branchenfremden Tech-Berater kommt.